Marktdaten Norddeutschland

Immobilienpreise Norddeutschland 2026

Aktuelle Marktdaten für 9 norddeutsche Städte und das Bundesland Niedersachsen. Durchschnittspreise, 3-Jahres-Trends, Stadtteil-Profile — sortiert nach Preisniveau.

Kurze Antwort

Hamburg ist mit ca. 4.200 €/m² die teuerste norddeutsche Stadt, Bremerhaven mit ca. 1.650 €/m² die günstigste. Bundesweiter Vergleichswert: ca. 3100 €/m². Die stärkste Preisdynamik der Region zeigt Bremerhaven mit +22 % in 3 Jahren — getrieben durch Aufholeffekte. (Stand Q1 2026)

Übersicht: Preise nach Stadt

StadtØ Preis/m²Details
in Hamburg4.200 €/m²Detail →
in Hannover3.200 €/m²Detail →
in Bremen2.850 €/m²Detail →
in Lübeck2.800 €/m²Detail →
in Kiel2.600 €/m²Detail →
in Osnabrück2.500 €/m²Detail →
in Oldenburg2.400 €/m²Detail →
in Niedersachsen2.100 €/m²Detail →
in Bremerhaven1.650 €/m²Detail →

Stand: Q1 2026, letzte Aktualisierung 2026-05-11. Bundesweiter Median: 3100 €/m².

Markt-Insights

Teuerstes Pflaster

Hamburg

Ca. 4.200 €/m², in Premium-Lagen wie Blankenese oder Eppendorf über 7.000 €/m².

Stärkste Dynamik

Bremerhaven

+22 % über 3 Jahre — Aufholeffekt und wirtschaftliche Aufwertung treiben die Preise.

Verkäufermarkt

Hannover

Ca. 3.200 €/m² bei 52 Tagen durchschnittlicher Verkaufsdauer. ICE-Hub, Messe und Landeshauptstadt.

Häufige Fragen zu Immobilienpreisen in Norddeutschland

In welcher norddeutschen Stadt sind Immobilien am teuersten?

Hamburg führt mit Abstand: durchschnittlich ca. 4.200 €/m² (Stand Q1 2026). In Top-Lagen wie Blankenese oder Eppendorf werden teilweise über 7.000 €/m² aufgerufen. Auf Platz 2 liegt Hannover mit ca. 3.200 €/m².

Wo sind in Norddeutschland Immobilien am günstigsten?

Bremerhaven bietet mit ca. 1.650 €/m² die moderatesten Preise, gefolgt vom Bundesland-Schnitt Niedersachsen (ca. 2.100 €/m², stark regional schwankend). Im ländlichen Raum Niedersachsens liegen die Preise teils deutlich darunter.

Welche Stadt zeigt die stärkste Preisentwicklung?

Bremerhaven mit +22 % in den letzten 3 Jahren — getrieben durch Aufholeffekte und wirtschaftliche Aufwertung. Stark wachsende Märkte sind außerdem Oldenburg (+18 %), Osnabrück (+17 %) und Kiel (+16 %).

Wie ist der Vergleich zum Bundesschnitt?

Der bundesweite Median liegt bei rund 3.100 €/m² (Stand Q1 2026). Hamburg liegt deutlich darüber, Hannover etwas darüber. Bremen, Lübeck und Osnabrück bewegen sich im mittleren Bereich, Bremerhaven und das Niedersachsen-Aggregat darunter.

Wie zuverlässig sind diese Daten?

Die Werte basieren auf öffentlichen Marktberichten (immowelt, ImmoScout24, Gutachterausschüsse) und HausLotsen-Lead-Daten. Sie sind Schätzwerte für Standard-Wohnimmobilien und dienen der Orientierung. Eine konkrete Bewertung erfordert immer eine Vor-Ort-Einschätzung unter Berücksichtigung von Lage, Zustand und Energieklasse.

Methodik & Datenquellen

Die Werte sind Schätzwerte basierend auf öffentlichen Marktberichten (immowelt, ImmoScout24, Gutachterausschüsse) und HausLotsen-Lead-Daten. Sie repräsentieren Mediane für Standard-Wohnimmobilien.

Aktualität: Stand Q1 2026, letzte Aktualisierung 2026-05-11.

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