Marktdaten in Niedersachsen

Immobilienpreise in Niedersachsen 2026

Aktuelle Marktdaten für in Niedersachsen: Durchschnittspreise, 3-Jahres-Entwicklung, Stadtteil-Übersicht und Vergleich zum Bundesschnitt.

Kurze Antwort

Niedersachsen weist mit ca. 2.100 €/m² (Stand Q1 2026) einen sehr heterogenen Markt auf. Preisanstieg über 3 Jahre: rund 15 %. In Hannover deutlich höher, in ländlichen Regionen niedriger.

Marktdaten auf einen Blick

Durchschnittspreis

2.100 €/m²

3-Jahres-Trend

+15 % in 3 Jahren

Verkaufsdauer

Ø 78 Tage

Nachfrage

Steigend

Häuser- und Wohnungspreise im Vergleich

Im typischen norddeutschen Marktspread liegen Eigentumswohnungen in in Niedersachsen leicht über dem Median, Einfamilienhäuser knapp darunter. Die genauen Werte hängen stark von Stadtteil, Baujahr und Zustand ab.

ObjekttypPreis pro m² (Ø)Marktcharakter
Einfamilienhaus2050 €/m²Grundstückswert dominiert
Eigentumswohnung2150 €/m²Lage- und Energieklasse-abhängig
Median (gesamt)2.100 €/m²Bundesweit: 3100 €/m²

Stadtteile in in Niedersachsen: Preis-Trend-Einordnung

Qualitative Trend-Einordnung der wichtigsten Stadtteile. Quantitative Stadtteil-Preise variieren stark mit Objekt und Mikro-Lage — für eine konkrete Bewertung Ihrer Immobilie empfehlen wir eine kostenlose Einschätzung.

StadtteilTrend
Hannover (LH)Steigend
BraunschweigStabil
GöttingenSteigend
OldenburgSteigend
LüneburgSteigend
OsnabrückStabil
WolfsburgStabil

Marktcharakter in Niedersachsen

Markttyp

Stark regional ausdifferenziert — Verkäufermärkte in Großstädten

Bundesweiter Vergleich

Mit 2.100 €/m² liegt in Niedersachsen 32 % unter dem Bundesschnitt. Einwohnerzahl: ca. 8.140.000.

Besonderheiten des Markts

Sehr heterogener Markt: In Hannover Großstadtpreise, im Lüneburger Umland Hamburg-Pendler-Aufschlag, in ländlichen Regionen weiterhin moderate Preise.

Häufige Fragen zu Immobilienpreisen in in Niedersachsen

Wie hoch sind die Immobilienpreise in Niedersachsen?

Der Bundesland-Durchschnitt liegt bei ca. 2.100 €/m² (Stand Q1 2026), variiert aber extrem nach Region. In Hannover deutlich über 3.000 €/m², im ländlichen Raum oft unter 1.500 €/m². Das macht eine standortspezifische Bewertung besonders wichtig.

Welche Städte in Niedersachsen sind die teuersten?

Hannover als Landeshauptstadt führt klar, gefolgt von Göttingen (Universitätsstadt), Braunschweig, Oldenburg und Lüneburg (Hamburg-Pendlerlage). Im Lüneburger Umland und an der Nordseeküste finden sich teils ebenfalls Premium-Preise.

Wo gibt es in Niedersachsen noch günstige Immobilien?

Im ländlichen Raum (Heide, Wendland, südliches Niedersachsen) sowie in Industrieregionen mit demografischen Herausforderungen. Wolfsburg variiert stark je nach Automotive-Konjunktur.

Wie unterschiedlich ist die Preisentwicklung in Niedersachsen?

Sehr heterogen: Hannover (+14 %), Oldenburg (+18 %) und Lüneburg-Umland (+20 %+) wachsen stark, während ländliche Regionen oft stagnieren oder leicht zulegen. Eine pauschale Aussage für ganz Niedersachsen wäre irreführend.

Methodik & Datenquellen

Datenbasis: Die angegebenen Werte sind Schätzwerte basierend auf öffentlichen Marktberichten (immowelt, ImmoScout24, Gutachterausschüsse) und HausLotsen-Lead-Daten. Sie repräsentieren Mediane für Standard-Wohnimmobilien (60–200 m², mittlerer Zustand).

Häuser-/Wohnungs-Split: Berechnet aus dem Gesamtmedian mit typischen norddeutschen Marktspreads (Großstädte: Wohnungen +5–10 %, EFH -5 %; Mittelstädte: Wohnungen +3 %, EFH -3 %).

Aktualität: Stand Q1 2026. Letzte Aktualisierung dieser Seite: 2026-05-11.

Wichtig: Eine konkrete Preisbewertung kann nur eine Vor-Ort-Einschätzung mit Berücksichtigung von Lage, Zustand, Baujahr und Energieklasse liefern. Die hier dargestellten Werte sind zur Orientierung gedacht und dürfen nicht für Kauf-, Verkaufs- oder Finanzierungsentscheidungen als alleinige Grundlage genutzt werden.

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