
Sie brauchen Liquidität, möchten aber Ihr Zuhause nicht verlassen? Ob Nießbrauch, Leibrente oder Teilverkauf — wir zeigen Ihnen alle Optionen und begleiten Sie neutral bis zur besten Lösung.
Das eigene Haus aufgeben und in eine fremde Wohnung ziehen — dieser Gedanke belastet. Vertraute Nachbarn und Erinnerungen zurücklassen fällt schwer.
Die Rente reicht nicht für Reparaturen oder den Lebensunterhalt. Aber verkaufen heißt normalerweise auch: ausziehen.
Nießbrauch, Leibrente, Teilverkauf, Rückmiete — die Begriffe klingen ähnlich, die Unterschiede sind aber erheblich.
Nicht jeder Anbieter hat Ihr bestes Interesse im Sinn. Intransparente Verträge und versteckte Kosten sind leider keine Seltenheit.
Wir erklären die Unterschiede zwischen Nießbrauch, Leibrente, Rückmiete und Teilverkauf — verständlich und ohne Fachjargon.
Wir verkaufen kein Produkt, sondern vermitteln unabhängig den besten Weg für Ihre persönliche Situation.
Unsere Partnermakler und Verrentungs-Experten sind geprüft und haben Erfahrung mit Wohnen-bleiben-Modellen.
Jedes Modell basiert auf dem Wert Ihrer Immobilie. Unsere kostenlose Bewertung schafft die Basis für faire Konditionen.
Beim Nießbrauch dürfen Sie die Immobilie nicht nur bewohnen, sondern auch vermieten und die Erträge behalten. Das Wohnrecht beschränkt sich auf die persönliche Nutzung. Beide werden im Grundbuch eingetragen und sind rechtlich gesichert.
Bei der Leibrente verkaufen Sie Ihre Immobilie und erhalten dafür eine monatliche Rente bis zum Lebensende. Zusätzlich wird ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eingetragen. Die Rentenhöhe hängt vom Immobilienwert und Ihrem Alter ab.
Beim Teilverkauf verkaufen Sie nur einen Teil (z.B. 50%) Ihrer Immobilie an einen Anbieter und erhalten dafür eine Einmalzahlung. Sie zahlen dafür ein monatliches Nutzungsentgelt. Ob sich das lohnt, hängt von den Konditionen ab — wir helfen beim Vergleich.
Die steuerliche Behandlung hängt vom gewählten Modell ab. Bei der Leibrente wird der Ertragsanteil der Rente besteuert. Beim Nießbrauch können sich Vorteile bei der Schenkungssteuer ergeben. Wir empfehlen eine steuerliche Beratung im Einzelfall.
Die größten Risiken sind: zu niedrige Bewertung der Immobilie, intransparente Vertragsbedingungen und die Insolvenz des Anbieters. Deshalb ist eine unabhängige Beratung und eine faire Bewertung besonders wichtig — genau das bieten wir.
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