Marktdaten in Oldenburg

Immobilienpreise in Oldenburg 2026

Aktuelle Marktdaten für in Oldenburg: Durchschnittspreise, 3-Jahres-Entwicklung, Stadtteil-Übersicht und Vergleich zum Bundesschnitt.

Kurze Antwort

In Oldenburg liegen die Immobilienpreise bei ca. 2.400 €/m² (Stand Q1 2026). Mit +18 % in 3 Jahren gehört Oldenburg zu den dynamischsten Märkten Norddeutschlands.

Marktdaten auf einen Blick

Durchschnittspreis

2.400 €/m²

3-Jahres-Trend

+18 % in 3 Jahren

Verkaufsdauer

Ø 58 Tage

Nachfrage

Stark steigend

Häuser- und Wohnungspreise im Vergleich

Im typischen norddeutschen Marktspread liegen Eigentumswohnungen in in Oldenburg leicht über dem Median, Einfamilienhäuser knapp darunter. Die genauen Werte hängen stark von Stadtteil, Baujahr und Zustand ab.

ObjekttypPreis pro m² (Ø)Marktcharakter
Einfamilienhaus2350 €/m²Grundstückswert dominiert
Eigentumswohnung2450 €/m²Lage- und Energieklasse-abhängig
Median (gesamt)2.400 €/m²Bundesweit: 3100 €/m²

Stadtteile in in Oldenburg: Preis-Trend-Einordnung

Qualitative Trend-Einordnung der wichtigsten Stadtteile. Quantitative Stadtteil-Preise variieren stark mit Objekt und Mikro-Lage — für eine konkrete Bewertung Ihrer Immobilie empfehlen wir eine kostenlose Einschätzung.

StadtteilTrend
EverstenSteigend
BürgerfeldeStabil
DonnerschweeSteigend
InnenstadtSteigend
WechloySteigend

Marktcharakter in Oldenburg

Markttyp

Wachstumsmarkt mit klarem Aufwärtstrend

Bundesweiter Vergleich

Mit 2.400 €/m² liegt in Oldenburg 23 % unter dem Bundesschnitt. Einwohnerzahl: ca. 174.000.

Besonderheiten des Markts

Eine der dynamischsten Preisentwicklungen Norddeutschlands. Wachsende Universität und Familienzuzug treiben die Preise.

Häufige Fragen zu Immobilienpreisen in in Oldenburg

Was kostet eine Immobilie in Oldenburg?

Aktuell ca. 2.400 €/m² im Schnitt (Stand Q1 2026). Eversten, Bürgerfelde und Donnerschwee sind die teuersten Stadtteile, neuere Wohngebiete am Stadtrand bieten moderatere Preise.

Warum ist die Preisentwicklung in Oldenburg so stark?

Mit +18 % in 3 Jahren ist Oldenburg einer der dynamischsten Märkte Norddeutschlands. Treiber sind die wachsende Carl von Ossietzky Universität, Familienzuzug und vergleichsweise hohe Lebensqualität.

Welche Stadtteile in Oldenburg sind am gefragtesten?

Eversten (Familien-Lage), Bürgerfelde (großzügige Einfamilienhäuser), Donnerschwee und die Innenstadt führen die Liste an. Wechloy profitiert von der Universitätsnähe.

Wie schnell verkauft sich eine Immobilie in Oldenburg?

Durchschnittlich ca. 58 Tage — überdurchschnittlich schnell. Bei marktgerechter Preissetzung und guter Vermarktung deutlich schneller.

Methodik & Datenquellen

Datenbasis: Die angegebenen Werte sind Schätzwerte basierend auf öffentlichen Marktberichten (immowelt, ImmoScout24, Gutachterausschüsse) und HausLotsen-Lead-Daten. Sie repräsentieren Mediane für Standard-Wohnimmobilien (60–200 m², mittlerer Zustand).

Häuser-/Wohnungs-Split: Berechnet aus dem Gesamtmedian mit typischen norddeutschen Marktspreads (Großstädte: Wohnungen +5–10 %, EFH -5 %; Mittelstädte: Wohnungen +3 %, EFH -3 %).

Aktualität: Stand Q1 2026. Letzte Aktualisierung dieser Seite: 2026-05-11.

Wichtig: Eine konkrete Preisbewertung kann nur eine Vor-Ort-Einschätzung mit Berücksichtigung von Lage, Zustand, Baujahr und Energieklasse liefern. Die hier dargestellten Werte sind zur Orientierung gedacht und dürfen nicht für Kauf-, Verkaufs- oder Finanzierungsentscheidungen als alleinige Grundlage genutzt werden.

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