Aktuelle Marktdaten für in Bremen: Durchschnittspreise, 3-Jahres-Entwicklung, Stadtteil-Übersicht und Vergleich zum Bundesschnitt.
In Bremen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis aktuell bei ca. 2.850 €/m² (Stand Q1 2026). In den letzten 3 Jahren sind die Preise um etwa 12 % gestiegen. Premium-Lagen wie Schwachhausen liegen deutlich darüber, Stadtteile wie Vegesack günstiger.
Durchschnittspreis
2.850 €/m²
3-Jahres-Trend
+12 % in 3 Jahren
Verkaufsdauer
Ø 62 Tage
Nachfrage
Hoch
Im typischen norddeutschen Marktspread liegen Eigentumswohnungen in in Bremen leicht über dem Median, Einfamilienhäuser knapp darunter. Die genauen Werte hängen stark von Stadtteil, Baujahr und Zustand ab.
| Objekttyp | Preis pro m² (Ø) | Marktcharakter |
|---|---|---|
| Einfamilienhaus | 2750 €/m² | Grundstückswert dominiert |
| Eigentumswohnung | 2950 €/m² | Lage- und Energieklasse-abhängig |
| Median (gesamt) | 2.850 €/m² | Bundesweit: 3100 €/m² |
Qualitative Trend-Einordnung der wichtigsten Stadtteile. Quantitative Stadtteil-Preise variieren stark mit Objekt und Mikro-Lage — für eine konkrete Bewertung Ihrer Immobilie empfehlen wir eine kostenlose Einschätzung.
| Stadtteil | Trend |
|---|---|
| Schwachhausen | Stabil |
| Oberneuland | Stabil |
| Horn-Lehe | Steigend |
| Findorff | Steigend |
| Borgfeld | Stabil |
| Walle | Steigend |
| Vegesack | Günstig |
| Neustadt | Stabil |
Markttyp
Verkäufermarkt mit stabiler Nachfrage
Bundesweiter Vergleich
Mit 2.850 €/m² liegt in Bremen 8 % unter dem Bundesschnitt. Einwohnerzahl: ca. 567.000.
Besonderheiten des Markts
Großer Spread zwischen Premium-Lagen (Schwachhausen, Oberneuland) und günstigeren Stadtteilen (Vegesack, Bremen-Nord). Preisunterschiede bis zu 80 % zwischen den Lagen.
Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt aktuell bei ca. 2.850 €/m² (Stand Q1 2026). Wohnungen tendieren leicht über diesem Median, Einfamilienhäuser knapp darunter. In Top-Lagen wie Schwachhausen oder Oberneuland werden Preise von 3.500–4.500 €/m² aufgerufen, in Vegesack oder Bremen-Nord eher 2.000–2.500 €/m².
Über die letzten drei Jahre sind die Bremer Immobilienpreise um etwa 12 % gestiegen. Die Dynamik liegt damit unter Großstädten wie Hamburg, ist aber im norddeutschen Vergleich solide.
Die Premium-Stadtteile sind Schwachhausen und Oberneuland (gründerzeitliche Villen, ruhige Lage). Auch Horn-Lehe und Borgfeld sind sehr gefragt. Findorff und Walle gelten als Aufwertungs-Lagen mit dynamischer Entwicklung.
Bremen-Nord (Vegesack, Burglesum, Blumenthal) und Teile der Neustadt bieten weiterhin moderatere Preise. Aufgrund der überregional sehr guten ÖPNV-Anbindung lohnt sich hier oft ein zweiter Blick.
Ja — Bremen ist aktuell ein Verkäufermarkt mit stabiler Nachfrage und einer durchschnittlichen Verkaufsdauer von 62 Tagen. Wer professionell vermarktet, erzielt in der Regel den Marktpreis ohne nennenswerten Abschlag.
Datenbasis: Die angegebenen Werte sind Schätzwerte basierend auf öffentlichen Marktberichten (immowelt, ImmoScout24, Gutachterausschüsse) und HausLotsen-Lead-Daten. Sie repräsentieren Mediane für Standard-Wohnimmobilien (60–200 m², mittlerer Zustand).
Häuser-/Wohnungs-Split: Berechnet aus dem Gesamtmedian mit typischen norddeutschen Marktspreads (Großstädte: Wohnungen +5–10 %, EFH -5 %; Mittelstädte: Wohnungen +3 %, EFH -3 %).
Aktualität: Stand Q1 2026. Letzte Aktualisierung dieser Seite: 2026-05-11.
Wichtig: Eine konkrete Preisbewertung kann nur eine Vor-Ort-Einschätzung mit Berücksichtigung von Lage, Zustand, Baujahr und Energieklasse liefern. Die hier dargestellten Werte sind zur Orientierung gedacht und dürfen nicht für Kauf-, Verkaufs- oder Finanzierungsentscheidungen als alleinige Grundlage genutzt werden.
Dauert ca. 2 Minuten. Sie benötigen keine Unterlagen und gehen keine Verpflichtung ein.